Kommentiert von Gattopardus (nicht überprüft) am 20. Juni 2010 - 0:26
O.K., meinetwegen sexuelle Ausrichtung, um die Dauerhaftigkeit derselben zu betonen, Neigung wäre dann eher flüchtig. Habe ich Sie richtig verstanden?
Da wir nun die semantische Ebene abgehandelt haben: Zurück zum Kern der Sache: "Sie sehen Homos und denken gleich daran, was die so im Bett treiben." Meines Wissens heisst es "Homosexualität", nicht "Homoliebelei", es geht also eindeutig um Sex. Falls ich Ihres Erachtens falsch liege, belehren Sie mich ruhig wieder, aber lassen Sie die persönlichen Angriffe. Das Wort "verdorben" kommt in meinen Ausführungen kein einziges Mal vor, und wer sind denn "meinesgleichen"?
Wenn Sie mich schon persönlich angreifen, dann substantiieren Sie Ihre Angriffe gefälligst, geben Sie Ihnen eine greifbare Gestalt und sagen Sie mir, welche Art armer Wurst ich Ihrer Ansicht nach nun genau bin. Sie dürfen dies auch jederzeit gerne anlässlich eines persönlichen Treffens tun. Ich halte mich derzeit in Bern auf. Mich beleidigt Niemand ohne Konsequenzen, auch online nicht.
In ein muslimisches Land werde ich niemals auswandern. Der Islam ist eine ebensogrosse Gefahr - wenn auch eine äussere und damit unkontrollierbare - für das Abendland wie Homosexuelle, die eine innere Gefahr sind und somit eigentlich kontrollierbar wären. Wie gesagt: Was sexuell im Privaten passiert, geht Niemanden etwas an und ist zu tolerieren.
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O.K., meinetwegen sexuelle